Suchen Sie geistiges Hundefutter und/oder analen Denksport? Dann sind hier an der richtigen Adresse! Phil Spass wünschen die Pöllis!

Freitag, 5. September 2008

Sporte dieser Welt Teil 1



In der Bibel steht: Blablablalblablablablablablablablablabla-
blablablablablablablablablablablablabla-
blablablablablablablablabla-
blablablabla
blablablablablabla... Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen ...blablablabla. Dieses Bibelzitat wurde zum Silberstreifen am Horizont währenddem die Rote Brut in der DDR wütete. Nun, das Zitat ginge eigentlich folgendermassen weiter: "...und ihre Spieße zu Sicheln machen." Ironie des Schicksals? (Was lernen wir draus? Auch Bibelschreiber sind keine Hellseher (aka. Propheten) oder einfach hinterlistige Fieslinge) Nun zurück zur eigentlichen Scheisse um die es ging:
Und damit kann man dann Felder pflügen. Veteranen des KGB, des Mossad und zahlreiche Typen der Killertruppe um Angelina Jolie in WANTED haben sich offenbar diesem Motto angenommen und sie veranstalten nun jedes Jahr die mit internationalem Renomee gesegnete "Swiss Wettpflüging Series". Zudem zwängen sich in den ohnehin schon dichtgedrängten Terminplan die Weltmeisterschaften mitte August (http://www.landjugend.at/pfluegerwm/) und die Europameisterschaft im Herbst.

Beim Wettpflügen geht es darum, in einer bestimmten Zeit ein zugewiesenes Stück Land umzupflügen. Dabei sind die Tiefe der Furchen sowie die exakte Ausrichtung derselben nach Osten massgebend für gute Platzierungen.
Diese dynamische Sportart, we
lche sich auf gutschweizerische Tugenden wie Präzision, Disziplin und Phantasielosigkeit beruft erfreut sich immer grösserer Medienpräsenz und bei der WM in Österreich (das Land rechts von uns) konnten Zuschauerzahlen von 25000 Holz- und Strohköpfen verzeichnet werden.

Unter den Teilnehmern befand sich auch Honas Jathys, ein echter Emmentaler "Tracksfahrer". Er begeistert sich seit Jahren für die anspruchsvolle Sportart: "Beim Pflügen kann ich mich von meiner Arbeit als Bauer erholen." Dazu entspreche es seiner Neigung über Gott und die Bibel nachzudenken. Ein weiteres Hobby von Jathys ist die historische Aufarbeitung von Wettkämpfen: "Ich bin immernoch fasziniert vom SM-Final 1989, als sich Geiser Cristian gegen Müller Fredi erst im Stechen durchsetzen konnte". Er sagts, besteigt seinen guten alten JOHN DEERE und fährt damit gen Sonnenuntergang.
Honas Jathys und Wettpflügen: eine Erfolgstory die noch nicht zu Ende geschrieben ist.

WM-Pressetext:
http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080815015

Montag, 25. August 2008

Für unsere englischsprachigen Blog-Leser

Dear Friends from out of Switzerland (or from Switzerland)!

We, the monkeyheads from room 53, noticed that you cannot understand everything we wrote here on our trash-blog. That's why I write this little article for you. I hope you enjoy reading it and are thankful for the short change in language.
Have a nice day.
Regards
Dr. Ban-ana

Mittwoch, 20. August 2008

Rote Häufchen zum Frühstück oder wenn man das beste aus sich herausholt

Wie vielleicht einige von euch bemerkt haben, wird nicht nur in Genf - beim überaus wichtigen und packenden Fussball-Länderspiel - Sport getrieben. Nein, auch im fernen Asien, genauer: im Zwergstaat China reisst sich der eine oder andere (ausgenommen die Springreiter) den Arsch auf. Mit dem genial-originellen Namen "Olympische Spiele" versuchen die Kommerz-Säue TV-Rechte zu verkaufen und Geld zu scheffeln. Angeblich von den alten Siechen ins Leben gerufen, zieht diese billige Werbemasche auch zig tausend Jahre später noch und lockt doch mehrere hundert Zuschauer (Eltern, Geschwister und sonstige Chinesen miteingerechnet) in die verlotterten Stadien zu völlig chaotisch organisierten Sportanlässen.

Die Kommerzialisierung dieses Oktoberfestes mit Ballermann-Allüren und Sportcharakter ist so weit fortgeschritten, dass nur noch die Schweizer Delegation den olympischen Gedanken wirklich ernst nimmt. Ausnahmen bilden nur die äusserst erfolgreichen Stand-Up-Comedians Brüno Risi-Bisi und Franco Martinetti sowie der Überraschungs-Viertelfinalist im Tennisturnier - Roger Federleicht.

Besonders schockierend neben den Schweizer Leistungen ist auch, dass wie zu Dölfs und Sepps Zeiten erfolgloses Pack sauber und diskret beseitigt wird. Dies trifft vor allem die Reisproduzenten. Sie beklagen die sinken Umsätze mit den wohlernährten Sportlern, welche nicht selten das moderate Mindestziel des Politbüros - vier Medaillen in allen Disziplinen, davon mindestens drei in Gold - verpassen.

Ein Dank geht einzig an die FIFA-Camorra mit ihrem Paten Seppi Blattenleger für das extrem spannende und hochstehende Fussballturnier (auch bei den Männern).

Fazit: Das einzig positive an Olympia sind die Dopingproben.

Dienstag, 12. August 2008

Porno ohne Sex (ein Lob?)

Aufgrund geistlicher Beschäftigungsebbe beschloss ich heute den Weitgucker einzuschalten und stolperte nach mehrstündigem Dahinsiechen auf eine wahre Perle der Unterhaltungsindustrie. Die Emission heisst „The Hills“ und ist, für absolute Fachleute, die hochintelektuelle Weiterentwicklung von „Laguna Beach“ und ein Äquivalent von opto-akkustischem Durchfall. Es ist eine wahre Geschichte (!!!!!) die von einigen Kameramännern, die gerade zufällig vor Ort waren als die Geschehnisse geschahen, gefilmt wurde. Die Handlung ist derart vielschichtig und ausufernd (und einfädelnd) das der Versuch sie niederzuschreiben natürlich zur Selbstkasteiung verkommen würde (auch bekannt als Sissiphusarbeit (Einschub zur Intellektsteigerung)). Ein grober Umriss sei hier trotzdem versucht.

Eigentlich ist der Handlungsstrang ähnlich bei einem Porno: vermutlich war es gar eine als Pornoserie gedacht bis den Produzenten den Kack in der Hose hatten und die Sexszenen rausschnitten. Die Gespräche zwischen den Leuten (wie bei Pornos: überwiegend Mann und Frau, manchmal auch nur Frauen, in krassen Szenen gar mehreren Männ- und Weiblein neben/miteinander) handeln von alltäglichen Problemen wie „wer spannt wem die Freundin aus?“ oder „Was ist cooler: Chanel oder Prada?“ oder „wen bums ich heute?“ oder "bin ich fett?" oder „wie komm ich an die Party hinne im clööb?“ oder „wie entstand der Konflikt zwischen Sudan und Tschad?“ oder „bin ich verliebt oder weshalb bekomm ich keine Mens?“ oder „Impfung gegen AIDS Pro und Kontra; Begegnung der Gegner und Befürworter“ oder „Gegner befürworten Befürworter für eine gesunde Gegnerschaft“. Ein ungefähres Originalzitat: „Lauryn hat mir gesagt Brody habe ihr erzählt das Spencer Lügengeschichten erzählt. Stimmt das?“ Heidi (die Angesprochene, verlobt mit Spencer, hingegen in einer Hassfehde mit Lauren und Brody) antwortet TOTAL überraschend blablablablablahüülhüülblablablablabalblablabalbla etc usw /wenn sie nicht gestorben und so weiter und so fort. Es ist viel zu kompliziert und ausserdem zum KOTZEN! Ende des Beitrags.

Anmerkung für Leser welche sich an die Herausforderung wagen und sich die Sendung zu Gemüte führen seien gewarnt: Beim Beschuss mit dieser Unmenge von wertvollen Information und der ungeheuerlichen Dichte von hochgestochenen Dialogen ist es natürlich schwierig diese zu verstehen oder deren Bedeutung zu erkennen; machen sie sich deshalb keinen Vorwurf falls sie die Serie nicht verstehen, es liegt nicht an Ihnen, diese Sendung ist einfach in der Königsklasse der Unterhaltungsbranche anzusiedeln.

Montag, 30. Juni 2008

Eine Bitte an unsere Leserschaft

Das Team des ersten offiziell niveaulosen Blogs möchte sich mit einer Bitte an seine Leserschaft wenden. Leider ist es in letzter Zeit oft vorgekommen, dass Kommentare auf erstellte Posts jegliches Niveau missen liessen! Es wird darum gebeten das erstellen von Kommentaren zu unterlassen!

Vielen Dank

Donnerstag, 26. Juni 2008

Blick Homestory mit Philipp Floppi Sauter

Philipp Sauter hat sich vom Blick einen Tag lang begleiten lassen, was dabei rauskam ist für einen Blick Artikel erstaunlich informativ! Mir ist es gelungen Teilrechte dieses Berichts zu erwerben, sodass er an dieser Stelle veröffentlicht werden kann!


Ein Tag im Leben des Sauter Philipp

4.30 Uhr:
Philipp steht auf, putzt sich die Zähne und verbringt eine gute Stunde im Badezimmer. "Es ist mir schon sehr wichtig einen gepflegten Eindruck auf meine Mitmenschen zu machen", sagt Philipp und setzt dabei ein gequältes lächeln auf (vergleichbar mit einem lächeln der deutschen Kanzlerin, Anm. der Redaktion)


5.30 Uhr: Noch vor dem Frühstück macht sich Philipp auf in den Stall. Er hilft auf dem elterlichen Hof wo er nur kann. "Für uns Churer ist die Landwirtschaft schon etwas sehr wichtiges!" und fügt auf die Frage nach seinem Vorbild an "Renzo Blumenthal, der schafft es Bauernarbeit und gutes Aussehen zu vereinen!".







Philipp Sauter bei der Arbeit an seiner Lieblingskuh "Beatrice"



7.00 Uhr: Die Kühe sind gemolken, Philipp packt seine Schulsachen und macht sich mit dem Fahrrad auf den rund 7km langen Schulweg runter von der Alp bis nach Chur City, wo er das Gymnasium besucht. "Schule ist für mich sehr wichtig, beim Lernen hol ich mir die Kraft um den ganzen Alltag zu meistern. Ich lese viel und gerne, vor allem Sachbücher. Ich würde so weit gehen, dass ich meine Hobbies als "Schule allgemein" bezeichnen würde."

9.55 Uhr: Für Philippe beginnt eine harte Viertelstunde! Er muss sich in der Pause vor den Mitschülern verstecken, die ihn regelmässig verdreschen wollen. "Anfangs war es nicht einfach Orte zu finden, an denen ich sicher bin. Seit ich mich mit den Lehrern angefreundet habe, darf ich die Pause im Lehrerzimmer verbringen", sagt Philipp und seine Augen beginnen zu leuchten.


12.00 Uhr: Philippe fährt mit dem Fahrrad nach Hause um das Mittagessen zu sich zu nehmen, danach setzt er sich sofort an seine Hausaufgaben, welche nach kurzer Zeit gelöst sind. Die restliche Zeit bis um 14.30 verbringt er mit seiner Lieblingslektüre, dem Handbuch der Mathematik.


14.30 Uhr: Philipp macht sich auf den Weg zum Training, er ist leidenschaftlicher Orientierungsläufer. Es trifft sich gut, dass Philipp hohes schulisches Interesse hat, durch das Erlernen vieler Fremdsprachen hat er bei internationalen Wettkämpfen einen Vorteil beim Beantworten der Fragen!
Heute trainiert er im Fürstenwald, seinem Lieblingswald. Er gesteht uns, dass er sich zuhause oft sadistische Bahnen legt, die er der schweizer Elite gerne an einem Wettkampf zum absolvieren vorlegen würde. Sein Traum wäre es, wenn bei einem solchen Wettkampf auch Petrus mithelfen würde und extrem heisse Temperaturen bieten würde! "Das wäre toll", sagt er und fügt ein listiges Grunzen an, was wohl als Lachen gedeutet werden kann!

17.00 Uhr: Philipp kommt nach 2 Stunden von der 2km langen Trainingsbahn zurück. Nach der Dusche und der obligatorischen Stunde im Badezimmer gibt es bei Familie Sauter das Abendbrot. Bevor er ins Bett verschwindet verrät er uns, warum er den OL Sport so mag: "Es ist einfach toll, wie man in dieser Sportart den Cowboy mit dem Sport verbinden kann", sagts und verschwindet im Bett!

Freitag, 16. Mai 2008

Interview mit Bräntschgi

Dieses Intervju wurde uns von einem Blickmitarbeiter zugespielt, es ist bisher unveröffentlicht. (überigens liegt uns ein Interview mit Hunätschgu und Superpippo ebenfalls vor)

Blick:
Herr Bräntschg, die Schweizer Öffentlichkeit hat Grund zu Interesse an ihnen, sie sind doch ein sehr guter OL-Läufer?
Bräntschg: Ähm, ja, durchaus, aber, vielleicht meinen Sie... (wir unterbrechen ihn)
Blick: Sehr interessant: Sie sind also Weltmeister! Hat sich deine Beziehung zu Frauen seither geändert?
Bräntschg: Nein, ich bin ein Mann... (druckst herum)
Blick: Und was war denn das mit Pernilla Wiberg?
Bräntschg: Pernilla und ich... (wird von unserem eifrigen Schreiberling unterbrochen)
Blick: Und es wird Ihnen, ...also ich darf doch du sagen?
Bräntschg: (zögernd, dann flüsternd) ...Ja, wenn sie mich aber auf der Strasse sehen sollten: wir kennen uns NICHT.
Blick: (zurecht irritiert) Doch, wir haben doch Duzis gemacht? Gerade eben??
Bräntschg: (seufzt (wieso seufzt er? Was denkst du? Onlineumfrage auf www.blickk.ch))
Blick:Also beim OL, da bekommt man doch am Anfang immer die Koordinaten und dann überträgt man die auf die Landeskarte und dann marschiert man von Posten zu Posten und löst Geschicklichkeitsaufgaben und beantwortet Quizfragen. Wie sieht ihre persönliche Vorbereitung auf wichtige Wettkämpfe aus?
Bräntschg: ...Ähm, puh, wo fang ich an: also das stimmt nicht ganz, man... (Antwort gekürzt (Nein, ehrlich; sie als Leser wollen dieses Gefasel doch auch nicht hören?))
Blick: Ich war auch im Militär, ich habe imfall die Offiziersschule gemacht. Ich war auch ein guter OL-Läufer.
Bräntschg:
Toll. (Ist das alles? Das war imfall ein Sauchrampf!)
Blick: Und was sind die Hobbies eines Profis wie dir?
Bräntschg: Also ich studiere noch an der Uni, eigentlich. Und dann ist halt viel Training in meiner Freizeit, manchmal mache ich mit den andern Studenten zusammen Übungen und so. Und einmal sind wir sogar ins Kino und haben danach eine Cola getrunken.
Blick: Und Politik interessiert dich?
Bräntschg:
Nein, ich wähle SVP.
Blick: Danke fürs...(wird von Bräntschg energisch unterbrochen)
Bräntschg: Darf ich jemanden grüssen?
Blick: (irritiert) Nein, wir sind ja kein Schurkenblatt sondern eine bildungsintensive Zeitung!
Bräntschg: (hektisch) Ich grüesse mini ganz Familie, alli vo Beinwil, mini Mitstudente ond alli wo mich kenned.
Blick: Gopfertellisiech! Ich ha gsait es wird nöd grüesst! Das chasch vergässe das das chunnt. Tubel!