Suchen Sie geistiges Hundefutter und/oder analen Denksport? Dann sind hier an der richtigen Adresse! Phil Spass wünschen die Pöllis!
Donnerstag, 10. April 2008
Wehret den Anfängen
Obwohl politischer Aktivismus durchaus mit Risiken verbunden ist (gemeint ist dabei vor allem das Sich-exponieren, was in der Stimmung, welche von der grössten Partei der Schweiz (kurz gPdS) bewusst vorgelebt und geschürt wird, im Sinne von Todesdrohungen und drohendem Sechseläute-Fernbleiben, durchaus nicht ungefährlich sein muss), möchte ich es an dieser Stelle einmal nicht unterlassen, Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dazu aufzufordern, gegen die Ideologie der gPdS ein kleines Zeichen zu setzen, indem Sie sich bemühen, diesem Link zu folgen und den anständigen Damen bei der Unterstützung der stützenswerten Frau Widmer stützend unter die Arme zu greifen (nicht geifern).
Der geneigte Staatsbürger fragt sich nämlich, was eigentlich die Maximen und Ideale der Ideologen der gPdS sind, welche sich im Verhalten (unter Drohungen ein vierstufiges Ultimatum stellen, Partei-interne Andersdenkende Komissionspositionen verwehren resp. bald ganze Kantonssektionen aus der gPdS ausschliessen) und Sprache ("Säuberung der Partei") manifestieren. Toleranz? Individualismus? Gewaltenteilung? Demokratie? Wohl kaum.
Bleibt zu hoffen, dass das helvetische Staats- und Rechtssystem und seine Institutionen stabil genug sind, um CB, Dr. M. und Co. zu überleben. Weimar wars nicht.
Mittwoch, 2. April 2008
Auch Kaki kann Scheisse sein
Heute gab mir Gott, sofern es ihn gibt, ein Zeichen: er verschob die Mathematikprüfung und schenkte mir drei Wochen Ferien. Weil das die meisten vermutlichsterweise nicht interessiert, habe ich beschlossen ein Quäntchen Glück an das Erdenvolk weiterzugeben in Form eines brillianten Beitrags. Es geht um das märchenhafte Leben des Rentners Kakob, kurz Kaki, Juhn*.
Kakob K. wird irgendwo im nebligen Mittelland geboren, ist strohbohnendumm, deshalb schickt man den Semiautisten zum FC. Dort lernt er tschutten. Da er weder Bauklotzfüsse noch X-Beine hat, wird er Nationalspieler. Nach seiner Karriere erlitt er 1990 Schiffbruch als Versicherungsmakler, weil er auf falsche Freunde hörte. „Erst mit 50 machte ich alle Trainerdiplome“, damals lernte er gerüchteweise auch zu schreiben. Und trat in den Orden der Affapöllis ein. Der Verband stellt ihn ein und irgendwie hat er Erfolg. Er hat auch eine Grossbank die ihm Stutz in den Arsch stopft und einen Assistenten der etwas von Fussball versteht.
Gut, auch Kakob ist nicht zu unterschätzen, kennt er doch die Regeln, sogar die Abseitsregel und ist Duzis mit Gilbert Gress. Kurzum: Ein Fachmann. Er ist für den Fussball das, was Meister Propper für die Putzmittel ist. Er konnte sich mit seiner eidgenössischen Gurkentruppe für die EM im Anno Domini 2004 qualifizieren und nahm mit seinen Buben im Jahre 2006 an den Welttitelkämpfen teil. Dort langweilte man sich in den 1026stel-Final und verlor gegen Nord-Ossetien unverdient im Penaltyschiessen.
Der Erfolg machte Jakob zum Nationalhelden. „Ich bin nicht Mutter Teresa“ erklärt er uns doch leicht überraschend. Um uns das zu verdeutlichen hat er nun eine eindrückliche Niederlagenserie hingelegt. Ach ja, um sich so richtig beliebt zu machen und seinen Kredit beim gutmütigsten Menschen zu verspielen macht er Werbung für Atomstrom und diffamiert die Journalistenmeute als „links-abweichlerisches Bolschewistenpack“. Und als er Schweizer des Jahres wird, zieht er die Beliebtheitsnotbremse und lässt seine Laudatio von Ex-Bundesrat Paul Blocher halten.
Fazit: für einmal hat sogar ein Arschloch wie Roger Köppel recht: Kaki Kuhn ist fehl am Platz. Er hat null Skills. Er ist derber Autist, wird wohl nie das goldene Satzzeichen gewinnen. Und er bleibt seiner Linie treu. Im Jahr 2006: „Ich glaube ich kann sagen, dass unser Ziel der Europameistertitel ist.“ Und Vorgestern: „Habt ihr das Gefühl ich sage das jeden Tag, ich bete mir das jeden Tag vor? Das seid das doch, die rote, defaitistische Journalistenbrut. Das ist doch Schwachsinn! Hört doch einmal auf damit!“. Hör doch selber, da wär mir sogar ein Drecksdeutscher als Natitrainer lieber.
Blochers Laudatio für Kakob: http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/red/2007/2007-06-160.html
*Name anonymisiert
Dienstag, 12. Februar 2008
(Werk ohne Titel)
Geschätzte Leserinnen und Leser,
Herzlich willkommen zu einem weiteren Beitrag auf dieser anspruchsvoll langweilenden Seite. Obwohl ich abgeschieden in den Bergen Bündens residiere erreichte mich per Brieftaube die unerhörte Kunde, dass in Zürich zahlreiche Sudlerei und viel Gekritzel von Spastis wie Moneh und Sesann entwendet worden seien. Skandalös ist zum einen, dass der Grümpel 180 Millionen kosten soll. Zum anderen, dass die ernsthaft behaupten, ein Typ sei mit Pistole reingewatschelt, seine Kumpels hätten die Bilder abmontiert und dann hätten sie das ganze in den Kofferraum gepackt und seien abgefahren. Ohne das soll niemand gesehen haben?
Falsch! Das behaupten propagandistische Medien, perfide Lügen dieses Journalistenpacks, dieses Affengesindels! Das wir es hier mit einem erneuten Versuch der Affapöllis die Weltherrschaft an sich zu reissen zu tun haben liegt doch auf der Hand! Die wollen das Ding über eBay versteigern, das Geld in Prostituierte in aller Welt investieren. Die riesige Rendite davon wiederum brauchen sie für die Errichtung einer Diktatur und die Unterstützung diverser affapöllistischer Politiker (Blocher, Romney, Berlusconi, Österreicher etc.) in aller Welt. Jegliche andere Theorien sind absurd und verharmlosen die Gefährlichkeit der Pöllis.
Wie können Sie zurückschlagen? Nun, die Achillesferse der Affapöllis sind ihre Verwandten, die Affen im Zoo, mit ihnen leiden sie mit. Geht es ihren Blutsbrüdern schlecht, so fühlen sich auch die Pöllers elend. Auf diese Weise machen wir ihnen klar, wie sie uns behandeln. Also: Gehen sie in den nächstgelegenen Zoo, bespucken und befluchen sie die dortigen Affen, schrecken sie auch nicht davor zurück, ins Gehege zu urinieren. Scheisst auf den WWF und bekackt die Affen!
Paul Pölliger
Ps1: Resultat der Abstimmung: Weder Aussenseiter Chillery Clinton noch der haushohe Favorit Johannes Paul Merz konnten Stimmen erringen, niemand erreichte ein absolutes Meer. Allerdings können zwei Stimmen noch gekauft werden und die minderjährigen könnten mit den Genervten zusammen eine gefährliche 3-Stimmen-Mehrheit erreichen.
Ps2: Opfer der PropUganda scheinen auch die Mitverfasser Bräntschg und Hunätschgu zu sein, deren Widerstandswille von der FoFieAffaPropPOL (Foll Fiesen Affapöllistischen PropUgandaPolizei) gebrochen worden zu sein scheint.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Vorgezogene Wahlen auch in Amerika
Die Präsidentschaftswahl hat also begonnen, geben auch sie ihre Stimme ab!
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Weihnachtszeit macht gescheit
Und der Blocher ist auch aus dem Bundesrat. Die Stossgebete des Zimmer 53 wurden erhört, die Abweichler und Steuergeldverschwender haben triumphiert. Ein weiterer Sieg oder gar Meilenstein im Kampf gegen den Affapöllismus ist errungen! Es lebe die Volksrepulik! Es lebe die Oppostion der Fraktion!
Paul Pölliger
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Eindringliche Bitte
Er hat sich den Ruhestand nach jahrzehntelangem Auf-anderen-herumreiten (was doch auch ziemlich anstrengend sein muss) mehr als verdient.
Danke.
Montag, 3. Dezember 2007
Preis "das goldene Joghurt" ausgesetzt
LEST DAS, IHR BANAUSEN, DAS IST BILDUNG!
Geschätze Pauls, lieber Fredi, sehr geehrter Horst und dummer (Nie!)Klaus
Die Welt ist immer noch rund, aber grundlegende Dinge haben sich verändert. Zum einen dies, zum andern das. Wen intressiert’s. Überhaupt! Wen intressiert’s? Keine Sau! Niemand stimmt ab, und wenn doch, dann falsch. Immer nach demselben Muster dieser Demokratiescheiss. Das erbärmliche daran ist nur, dass selbst für diese Haltung, für die Abschaffung dieser Voutings, in der letzten Abstimmung keine Mehrheit gefunden werden konnte. Eine jämmerliche Beteiligung von 6 Leuten, gerüchteweise sollen darunter sogar Affapöllis das Resultat verfälscht haben! Das ist nicht nur unter aller Sau, sondern auch desaströs. Niveaulos.
Wir hatten die Schnauze voll, so viel Arbeit und Herzblut in dieses Projekt investiert und keiner der sich darum schert. Nach einer längeren küntslerischen Pause haben wir trotzdem oder gerade deswegen uns entschlossen, den Kopf nicht in den Sand zu stecken sondern zur unternehmerische Grossoffensive zu blasen; Den ersten Kommentar, und überhaupt jeden Kommentar, auf dieser Homopage, prämieren wir: und zwar mit dem goldenen Joghurt. Jawohl! Ihr wundert euch vielleicht wie vom ökonomischen Gesichtspunkt her tragbar ist? Dieser Aspekt ist völlig irrelevant, da wir steinreich sind und wollen, dass ihr endlich die beschissenen Kommentare schreibt!
Überigens meldet die Gerüchteküche bereits, dass der Sankt Nikolaus eine böses Mär der Kommerzindustrie sein soll, respektive, er soll ein direkter Nachkomme der Affapöllis sein. Bald mehr dazu.
Herzlichst
Superpippo